Der ehrliche Preisüberblick für 2025: Baukästen, Freelancer, Agenturen – und wann ein Festpreis die klügste Wahl ist.
„Was kostet eine Website?" – diese Frage stellen sich täglich Tausende Unternehmer. Die ehrliche Antwort: überall zwischen 0 Euro und 50.000 Euro. Was die Unterschiede ausmacht und welche Lösung für Ihr Unternehmen wirklich sinnvoll ist, erklärt dieser Ratgeber.
Grundsätzlich gibt es drei Modelle, wenn Sie eine Website erstellen lassen wollen: den Website-Baukasten, den freiberuflichen Webdesigner und die Webagentur. Jedes Modell hat seine Berechtigung – aber auch klare Schwächen.
| Lösung | Einmalige Kosten | Laufend / Monat | Aufwand für Sie |
|---|---|---|---|
| Baukasten (Wix, Squarespace) | 0 – 500 € | 15 – 50 € | Hoch (Do-it-yourself) |
| WordPress-Template | 300 – 2.000 € | 20 – 80 € | Mittel |
| Freiberuflicher Webdesigner | 800 – 8.000 € | 0 – 100 € | Gering |
| Webagentur (mittelgroß) | 5.000 – 30.000 € | 100 – 500 € | Sehr gering |
| Opitz Solution (Festpreis) | 499 – 2.499 € | ab 49 € | Minimal |
Wix, Jimdo oder Squarespace locken mit kostenlosen Einstiegsplänen. Wer eine professionelle Website ohne Werbebanner und mit eigener Domain will, zahlt jedoch schnell 25 bis 50 Euro pro Monat – plus Zeit für Design, Texte und Pflege.
Das klingt zunächst günstig. Über fünf Jahre gerechnet entstehen aber leicht 1.500 bis 3.000 Euro Kosten – und die Seite sieht trotzdem wie ein Standard-Template aus. Für viele Branchen ein Image-Problem.
Ein Baukasten ist „günstig" – bis man die eigene Arbeitszeit einrechnet. Wer 20 Stunden an seiner Website bastelt und als Handwerker, Arzt oder Berater 60 Euro pro Stunde wert ist, hat bereits 1.200 Euro investiert. Ohne professionelles Ergebnis.
Bei Webdesignern und Agenturen hängen die Kosten von mehreren Faktoren ab:
Gute Freelancer verlangen 50 bis 120 Euro pro Stunde. Eine einfache Business-Website mit 5 Seiten, individuellem Design und Texterstellung kann schnell 40 bis 80 Stunden in Anspruch nehmen – also 2.000 bis 9.600 Euro. Dazu kommen Hosting und laufende Wartung.
Das Risiko: Ohne klaren Festpreis-Vertrag entstehen Nachforderungen. Viele Freelancer liefern auch keine vollständige SEO-Optimierung oder DSGVO-konforme Einrichtung.
Mittelgroße Agenturen in Deutschland berechnen Stundensätze von 80 bis 180 Euro. Ein übliches Website-Projekt mit Analyse, Konzept, Design, Entwicklung, Texten und Launch kostet dort selten unter 8.000 Euro – oft deutlich mehr.
Agenturen lohnen sich bei sehr komplexen Projekten mit klaren Prozessen, mehrsprachigen Websites oder B2B-Portalen. Für die meisten kleinen und mittelständischen Unternehmen ist das Overkill.
Stunden-basierte Abrechnung birgt ein hohes Risiko: Jede Rückfrage, jede Änderungswunsch, jede Abstimmungsrunde schlägt auf die Rechnung. Ein Festpreis gibt Ihnen Planungssicherheit.
Bei Opitz Solution zahlen Sie genau das, was vereinbart wurde – keine Nachforderungen, keine Überraschungen. Die drei Pakete orientieren sich am echten Bedarf kleiner und mittelständischer Unternehmen im Ruhrgebiet:
Dazu optionale Wartung ab 49 Euro pro Monat – inklusive Updates, Sicherheits-Patches und kleinen Änderungen.
Eine professionelle Website ist keine Ausgabe – sie ist eine Investition. Wer online nicht auffindbar ist, verliert Kunden an die Konkurrenz. Die Frage ist also nicht, ob Sie eine gute Website brauchen, sondern welche Lösung das beste Preis-Leistungs-Verhältnis bietet.
Für die meisten kleinen Unternehmen liegt der optimale Bereich zwischen 500 und 3.000 Euro Einmalkosten – mit klarem Festpreis, professionellem Ergebnis und messbar mehr Anfragen.
Haben Sie konkrete Fragen zu Ihrem Projekt? Schreiben Sie mir – ich berate Sie kostenlos und unverbindlich, welches Paket wirklich zu Ihrem Unternehmen passt.